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Stefan Felix

Ich bin romanisch - im Engadin und Münstertal - aufgewachsen, habe den Jahrgang 65 und die Bergführerausbildung im Jahr 2000 abgeschlossen. Heute bin ich hauptberuflich als Bergführer und Erwachsenenbildner (ESA / SWEB 1) tätig und lebe mit meiner Familie in St. Gallen.


Stefan und seine Beziehung zum Bergsteigen...

"Die Loipen und der Skilift von Zernez waren keine 5 Minuten von der Haustüre entfernt, Kletterfelsen gab es hinter dem Haus und Berge rundherum. Zum "richtigen" Bergsteigen bin ich früh, aber nicht ganz freiwillig gekommen. (Offenbar waren unsere alpinistischen Versuche im stillgelegten Steinbruch so besorgniserregend, dass ich zusammen mit einigen Schulkollegen in die JO des SAC Unterengadin "zwangsrekrutiert" wurde.) Nie vergessen werde ich meine erste wirklich grosse Bergtour auf den Pizzo Badile. Als Anfänger in der JO durfte ich: "mit den Grossen über die Kante" und das, am Seil des Bergführers! Am Abend in der Hütte habe ich mir dann geschworen; nie wieder auf einen Berg zu steigen!!! Aber bereits am nächsten Morgen sah die Welt wieder ganz anders aus. Es hatte mich gepackt, und die Bergführer unserer JO wurden zu starken Vorbildern.
Die Erinnerung an diese Tour hilft mir übrigens heute noch, mich in meine Gäste hineinzuversetzen."


Der Bergführer Stefan

"Als Bergführer sehe ich mich in erster Linie als Dienstleister, Ausbildner und Vorbild. Eine gelungene Tour ist für mich eine Art "vergängliches Gesamtkunstwerk" und der sportliche Aspekt des Bergsteigens eher nebensächlich. Heute kann ich auf eine langjährige Erfahrung am Berg zurückgreifen und entscheide oft intuitiv, aber nicht ohne dies auch analytisch und kritisch zu reflektieren."


....und sein Verhältnis zu bergpunkt

"Bergpunkt unterstützt mich optimal und jederzeit, ... wirklich zu jeder Zeit! Sehr wertvoll finde ich auch die offene Teamkultur, und die periodischen internen Weiterbildungen."


Leidenschaften von Michael

"Mit einem schönen Buch in fremde Welten abtauchen. /... und ich träume noch von: Skitouren im Iran, hohen Bergen im Pamir und einer Lappland-Durchquerung auf Telemarkski.)"


...und die Stärken und Schwächen

"Geduld, Ausdauer und Pflichtbewusstsein während des Einsatzes, aber mangelnde Effizienz bei der Vorbereitung sowie bei administrativen Aufgaben."


Schnuppertour mit Ski St. Antönien

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